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Tschomakov erreichte das Finale über die Stationen Solveig Kleber (Königsbacher SC Koblenz) und Jutta Buchhorn (FC Tauberbischofsheim). Damit platzierten sich in Eislingen letztendlich die jungen Säbelfechterinnen, die in Deutschland derzeitig bei den Juniorinnen das Niveau bestimmen.
Im Herrensäbel zeigte sich eine ähnliche Situation. Marlon Hirzmann (TV Alsfeld), Vorjahres-Dritter, trat mit seinem Titelgewinn die legitime Nachfolge von Benedikt Beisheim an. Im Finale besiegte der 18-jährige Sebastian Schrödter (Bayer Dormagen) mit 15:13. Rang drei teilten sich Pascal Merle (TV Alsfeld) und Max Hartung (Bayer Dormagen). Ausgerechnet der zuletzt in München stark fechtende Hartung, im Vorjahr Vizemeister, verlor im Halbfinale gegen den späteren Meister knapp mit 14:15. Im Viertelfinale musste sich auch der Eislinger Maximilian Kindler dem Sieger Hirzmann beugen. Schrödter seinerseits qualifizierte sich über die Stationen Alexander Weber (Bayer Dormagen) und Pascal Merle (TV Alsfeld) für das abschließende Finale.
Die Platzierungen:
1. Alexandra Bujdoso (Königsbacher SC Koblenz)
2. Margarita Tschomakov (OFC Bonn)
3. Julia Pressmar (TSG Eislingen)
3. Jutta Buchhorn (FC Tauberbischofsheim)
5. Solveig Kleber (Königsbacher SC Koblenz)
6. Lea Scholten (Bayer Dormagen)
7. Sophia Bischof (OFC Bonn)
8. Hanna Spindler (TSV Bayer Dormagen)
Herrensäbel:
1. Marlon Hirzmann (TV Alsfeld)
2. Sebastian Schrödter (Bayer Dormagen)
3. Pascal Merle (TV Alsfeld)
3. Max Hartung (Bayer Dormagen)
5. Ricardo Lavrador (FC Ratingen)
6. Alexander Weber (Bayer Dormagen)
7. Benedikt Wagner (Bayer Dormagen)
8. Maximilian Kindler (TSG Eislingen)
| Foto: | © pixelio_pgm / PIXELIO, www.pixelio.de |
| Bericht: | Olaf Wolf |
| Quelle: | Deutscher Fechter-Bund |
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