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Studie zu "Asiatische Kampfsportarten in Deutschland"

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Es werden noch Teilnehmer gesucht: www.forschung-kampfsport.de

Forschungsfrage: „Hat das Training von asiatischen Kampfsportarten einen Einfluss auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität der Trainierenden? “

Zielsetzung: Ziel der Arbeit ist es Erkenntnisse darüber zu gewinnen, ob Menschen die asiatische Kampfsportarten trainieren, sich physisch und psychisch gesünder fühlen.

Die finanziellen Aufwendungen für den Erhalt und Wiederherstellung der Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland betrug 2003 insgesamt 239,7 Milliarden Euro. Gegenüber 2002 war dies ein Anstieg um 4,7 Milliarden Euro. Betrachtet man den Zeitraum von 1992 – 2002 sind die Gesundheitsausgaben von 163,2 Milliarden Euro um 76,6 Milliarden Euro angestiegen. Bei dieser Steigerung von 47% müssen aber auch die Folgekosten der Wiedervereinigung mitberücksichtigt werden. Trotz dieser Berücksichtigung ist tendenziell ein kontinuierlicher Anstieg der Gesundheitsausgaben zu beobachten.
7,4 Millionen Personen bezeichneten sich 2003 als krank und 0,5 Millionen Personen als unfallverletzt. Dies sind rund 11,2% der Bevölkerung in Deutschland, die unter einer gesundheitlichen Beeinträchtigung leiden.

Die Suche der Bundesregierung und der Träger der Sozialsysteme nach Antworten auf Fragen der Finanzierbarkeit von Gesundheitsleistungen in unserer Gesellschaft wird zunehmend intensiver. Methoden, Konzepte und Gesetzesvorlagen zur Primärprävention, aber auch ein zunehmendes Gesundheitsbewusstsein in der Bevölkerung rücken verstärkt in den Mittelpunkt von politischen und gesellschaftlichen Diskussionen und Aktivitäten.

Asiatische Kampfsportarten, die über eine mehrere Tausend Jahre alte Tradition zurückblicken können, sind vom Ursprung her sehr eng mit kulturellen Werten und Techniken verknüpft, die zum Erhalt und Wiederherstellung der Gesundheit dienen. Der respektvolle Umgang mit der Natur und seinen Mitmenschen, der Verzicht auf Alkohol, das Maßhalten beim Essen und die regelmäßige Praxis von Meditationstechniken sind nur ein Ausschnitt des breiten Spektrums, das neben dem Bewegungs- und Techniktraining vom Ursprung her im Curriculum einer Kampfkunstausbildung zu finden ist.

Gerade in diesem verhaltenspräventiven Bereich könnten asiatische Kampfsportarten Lösungen zur Verbesserung der Volksgesundheit in Deutschland beinhalten und somit zur Senkung der Gesundheitsausgaben beitragen.

Zielsetzung

Ziel der Arbeit ist es Erkenntnisse darüber zu gewinnen, ob Menschen die asiatische Kampfsportarten trainieren, sich physisch und psychisch gesünder fühlen.

Aus dieser Zielsetzung heraus ergibt sich die konkrete Forschungsfrage, die im Rahmen dieser Arbeit beantwortet werden soll.

Forschungsfrage


„Hat das Training von asiatischen Kampfsportarten einen Einfluss auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität der Trainierenden? “

Das Forschungsprojekt ist an der Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik in Hall /Tirol am Institut für angewandte Systemforschung und – entwicklung angesiedelt, deren Vorstand Univ.-Prof. DDr. Roland Staudinger ist. Eine direkte Betreuung findet durch Prof. Dr. Ostermann statt.

Die dezidierte Beschreibung des Forschungsprojektes und der Fragebogen ist auf folgender Webseite zu finden:

www.forschung-kampfsport.de

UMITPrivate Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik in Hall /Tirol am Institut für angewandte Systemforschung und – entwicklung
www.umit.at

Projetkdurchführung: Dipl. Verww. (FH)Thomas Draxler MPA(Univ.) HP, AP n. SGB VIITel. 06073/ 740 64 64 Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


 

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