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Kurz nach 20:00 Uhr war es soweit, der Bus mit dem Goldmedaillengewinner von Peking bog um die Ecke und die Menge brach in Jubel aus. Nach einer Fahrt durch die Kölner Innenstadt hatte er den Ort, an dem er sich Wochen, Monate und Jahre auf diesen Höhepunkt vorbereitet hatte, erreicht.
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| Foto: | © 514229_R_B_by_Dieter_Schuetz_pixelio_de / PIXELIO, www.pixelio.de |
| Bericht: | Deutscher Judo-Bund, Erik Gruhn |
| Quelle: | Deutscher Judo-Bund |
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...aber nicht unbedingt direkt! Am 28. August sind alle Athleten vollständig und gesund angekommen. Die ersten Hindernisse gab es für einige Mitglieder des DJJV Teams bereits auf den Deutschen Autobahnen. In wahrlich letzter Sekunde ist es einem Teil unseres Teams gelungen die Maschine zu erreichen.
Am kommenden Samstag früh um 07:30 Uhr gibt es den Tigerentenclub Xtra in der ARD. Olympiasieger Ole Bischof ist zu Gast und wird einiges zum Judo zeigen. Im "Tigerentenclub Xtra" wird Pete so richtig auf die Matte gelegt! Und das von einem richtigen Olympiasieger.
Das französische Magazin „L’Esprit du Judo“ organisiert wieder eine Wahl zum weltweiten „Judoka des Jahres“. Jeder Judo-Fan kann sich im Internet beteiligen und auch deutsche Helden wie Ole Bischof oder Romy Tarangul vorschlagen.
Ole Bischof aus Reutlingen (bis 81 kg) und Claudia Malzahn aus Halle (bis 63 kg) gewannen am dritten Tag der Weltmeisterschaften in Rotterdam jeweils eine Bronzemedaille. Nach dem Medaillengewinn von Romy Tarangul am Vortag hat der Deutsche Judo-Bund inzwischen dreimal Bronze auf seinem Konto.
Der erfahrenste Athlet dieser WM-Mannschaft ist zweifellos Ole Bischof. Der Olympiasieger aus Reutlingen startet als Weltranglisten-Sechster in die Weltmeisterschaft.