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Seit frühster Kindheit ist er Mönch und gilt als einer der höchsten Autoritäten des Chan-Buddhismus und als einer der größten buddhistischen Gelehrten der Welt. Der Zen-Meister Yong Xin ist ein weltoffener Mann, der in seiner Amtszeit bisher unglaubliches für Shaolin geleistet hat,
z.B. setzt er sich erfolgreich für Demokratie und Religionsfreiheit ein und betreibt aktive Völkerverständigung ein auch sorgte er für den ersten offiziellen Kontakt zwischen Buddhisten aus Taiwan und der Volksrepublik China seit über 40 Jahren. 1999 wurde er von Königin Elisabeth II. in London empfangen. Der Abt begleitete den chinesischen Staatspräsidenten, Partei- und Militärchef Hu Jintao bei Staatsbesuchen. Auf Einladung des FIFA-Präsidenten Sepp Blatter war Yong Xin 2006 Ehrengast beim WM-Endspiel und der WM-Abschlussfeier in Berlin. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel, den Außenminister Dr. Steinmeier sowie den ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder begrüßten ihn in Deutschland. Ihm wurde von der United States Sports Academy/USA der Ehrendoktortitel verliehen. Der Abt traf den spanischen König Juan Carlos I. als er an den 8ten Laureus World Sports Awards in Spanien, teilnahm. Im Jahr 2006 besuchte der russische Staatspräsident Putin und 2007 der IOC- Präsident Jacques Rogge den Abt im Shaolin Tempel in China.
2006 gründete er die Shaolin-Stiftung, welche Waisenkinder und andere karitative Projekte unterstützt, weiterhin rief er die Shaolin-Akademie für Malerei und Kalligraphie ins leben. Jeder kennt Shaolin als Heimat der besten Kung Fu Kämpfer und buddhistischer Zen-Meister, aber Shaolin hat auch viele der besten Künstler, Mediziner und Gelehrten hervorgebracht. Der Chan-Buddhismus, die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und Shaolin Kung Fu bilden die Shaolin Kultur, wobei der Chan-Buddhismus, die „Seele" der Shaolin Kultur ist. Shi Yong Xin ist an der Herausgabe zahlreicher Bücher über buddhistische Philosophie, Shaolin Geschichte und Kultur beteilligt und bringt ein regelmäßiges Magazin über den Buddhismus heraus. Zudem veranlasste er die Renovierung und Wiederaufbau einiger Tempelgebäude und zahlreicher Pagoden. Seit der Tang Dynastie stellt der Shaolin Tempel, das größte buddhistische Kloster und Schule Chinas dar. Welche durch seine Kampfmönche und seiner mehr als 1500 jährigen Tradition weltberühmt wurde. Sein Abt ist somit unumstritten der höchste Würdenträger des Zen-Buddhismus. Seine Heiligkeit weiß trotz seiner Betonung des Buddhismus um die Bedeutung des Shaolin Kung Fu als eines der größten Kulturerben Chinas und fördert dieses daher besonders. Der ehrwürdige Großmeister Shi Yong Xin verdient laut den Buddhisten die Ehre, Würde und Position des Abtes von Shaolin, und er verdient darüber hinaus die Gratulation und Ehrerbietung der Menschen und des Himmels.
Seit seinen fünften Lebensjahr betreibt Bernd Höhle Kampfkunst und absolvierte bereits als Jugendlicher erfolgreich eine professionelle mehrjährige Kung Fu Trainer Ausbildung. Seit dem reist er regelmäßig nach China um direkt an der Quelle zutrainieren. In Shaolin nahm ihn damals Meister Xu Ping herzlich als Schüler auf, so entstand bis heute eine feste Bindung zu ihm und dem Shaolin Tempel. So konnte Höhle vor einigen Jahren auch seine Meisterprüfung in der Beijing Physical Education University und ein Jahr später im Shaolin monastery Wushu Institute at Tagou - der größten Kung Fu Schule der Welt, ablegen. Höhle´s Freund Meister Zhang Shao Hui, Sohn des Shaolinmönch Shi De Hui und Schüler des bekannten Großmeister Liu Boashan ( Präsident des Shaolin monastery Wushu Institute at Tagou ) und seinen Meister Xu Ping verdankt Höhle die Audienz beim Abt Shi Yong Xin welcher ihn später in einer feierlichen Zeremonie in der Ordinationshalle des Shaolin Tempel offiziell als „Disciple" aufgenommen hat und ihm den Shaolin-Namen "Shi Yan Zhi" verlieh, was ihn zur 34. Generation der Shaolin zugehörig macht. Eine sehr hohe Ehre die nur wenigen Nicht-Chinesen zuteil wurde.
| Bericht: | M. Kleinertz |
| Quelle: | Martial Arts Association - International |
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Bei der 5. Sportlerehrung für verdiente Kampfsportler wurden neben Großmeistern aus dem In- und Ausland, welche für die Auszeichnungen teilweise bis aus Australien angereist waren, insgesamt 23 Sportler von Self Defense Germany durch das internationale Komitee für ihre Leistungen ausgezeichnet und in die Munich Hall of Honours 2012 aufgenommen.
Am 10. / 11. März 2012 (SEISCINKAI AIKIDO: Alt Bornheim 35 D 60385 Frankfurt am Main, Deutschland Telefon: +49 69455418), wo er ein Seminar in zwei Tage verteilt:
In einem Zeitraum von nur 3 Monaten, von Januar bis März 2012 begeistern die chinesischen Kampfmönche mit ihrer Show „Die Rückkehr der Shaolin“. Die Kung Fu Großmeister demonstrieren mit Ihren spektakulären Kampftechniken, ein hohes Maß an körperlicher und mentaler Selbstbeherrschung.
Ein hervorragendes Combat Hapkido und Ground Survival Seminar konnten Master Gregor Huss und seine beiden Instruktoren Matthias Grupp und Thomas Winkler am Sonntag in der neuen Self Defense Germany Schule in Spalt abhalten. Winfried Wirtele hatte zu diesem Basis Lehrgang eingeladen und zahlreiche seiner Schüler der ersten Stunde waren anwesend, um die neuen Techniken zu erlernen.
