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Wurden bei den vorherigen Messerlehrgängen die Grundlagen für den Messerkampf gelegt, sowie die Basistechniken, Drills, waffenlos unterrichtet, soll heißen das diese Lehrgänge sehr technisch waren, war hier die kämpferische Seite gefragt und deren Konzepte in Anwendung. Sehr schnell wurde allen Teilnehmern klar das neben guter Technik, deren Umsetzung, der Wille eine entscheidende Rolle spielt und das es selbst hier zu Verletzungen kommen kann und dies auf beiden Seiten.
Um möglichst reale Bedingungen zu schaffen wurden diesmal verschiedene Stressfaktoren eingebaut, um zu schauen, wie die Teilnehmer unter Druck arbeiten, hierbei zeigten der Lehrgangsleiter das es sehr wichtig ist nicht nur antrainierte Bewegungen zu nutzen, sondern auch natürliche Bewegungen wie Schutz und Fluchtverhalten. Beim Messersparring wurde dann alles versucht umzusetzen, hierbei wurden Trainingsmesser benutzen die mit Farbe markiert waren um die Verletzungen deutlich zu machen, was bei allen Teilnehmern ein großen Aha Effekt auslöste.
Verletzungen, zum Glück nur mit Farbe im Brust, Nieren und Rückenbereich waren keine Seltenheit.
Zum Schluß des Lehrganges wurden Schnitt / Stichtests an einen Dummy aus Autoreifen mit dem realen Messer trainiert, und auch hier merkten die Teilnehmer sofort den Unterschied zwischen den Training mit einem Sicherheitsmesser oder einem realen Messer. Auch dieser Lehrgang sollte wieder die Teilnehmer dazu anregen ihre Einstellung zum Messerkampf zu überdenken, vor allen sollte er aber klar machen das bei einer Auseinandersetzung Messer gegen Messer, oder waffenlos gegen Messer fast unmöglich
ist unverletzt zu bleiben. Weitere Kali Concepts Termine stehen bereits siehe unter www.MAA-I.com.
| Foto: | www.maa-i.com |
| Bericht: | www.maa-i.com |
| Quelle: | www.maa-i.com |
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Lehrgangsbericht 10./11.09.2011 - Am 10. und 11. September 2011 fanden Lehrgänge im Dojo der Sportgruppe Asahi Asbach statt. Pünktlich traf die Bambini Gruppe um 09:30 Uhr in der Kampfsportschule ein, damit es um 10:00 Uhr losgehen konnte. Themen des Lehrgangs waren Fallschule und Karate.
Der philippinische Stockkampf ist ein sehr altes Kampfkunstsystem. Bezeichnend für den Stockkampf sind fließende Bewegungen - Abwehrtechniken gehen direkt in Kontertechniken über.
Schwerpunkt: Kopf– und Beinhebel, Selbstverteidigung mit einem kugelschreibergroßen Stöckchen, dem Kobutan, auch Tessen genannt, Renzoku-Waza, also Bewegungen mit einem fließenden Übergang zu anderen Aktionen, engl. Flow drills.
Auf Einladung von Sifu Erwin Timmers besuchten Thorsten Isringhausen, Bernd Höhle, Dennis Diekmann und Karsten Klemme wieder mal das Ruhrgebiet um hier die phlippinischen Kampfkünste zu unterrichten. Ziel dieses Seminars war es den angereisten Teilnehmern die verschiedenen Facetten des Kali Concepts zu vermitteln.
