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Beim Herrensäbel-Weltcup in Sosnowiec (POL) lieferte der Dormagener Benedikt Wagner mit Rang zwei einen Erfolg versprechenden internationalen Saisoneinstand ab.
Der 19-jährige unterlag erst im Finale dem Italiener Fabrizio Marino knapp mit 13:15. Zuvor qualifizierte er sich souverän für das Finale von Sosnowiec, wackelte anfangs nur gegen seinen Vereinskollegen Sebastian Schrödter. Nach dem Sieg im 64-er Tableau gegen Schrödter (15:13) zeigte Wagner keine Schwäche mehr und marschierte selbstbewusst in Richtung Podestplatz. Maximilian Kindler (Eislingen) verpasste dagegen den Einzug in die Finalrunde. Er belegte am Ende Platz 13 in der Endabrechnung.
In die Finalrunde schaffte es an gleicher Stelle im Damensäbel auch Lea Scholten. Die Dormagenerin unterlag im Viertelfinale der späteren Gesamt-Zweiten Dina Galiakbarova (RUS) 11:15. Für Lea Scholten, die sich zuvor in guter Form präsentierte stand am Ende Rang acht zu Buche.
Um einen Rang besser platzierte sich Degenfechter Falk Spautz (Solingen) beim Junioren-Weltcup in Bratislava. Spautz, der sich in der slowakischen Hauptstadt selbstbewusst präsentierte, verlor in der Runde der letzten Acht gegen den Franzosen Alexandre Bardenet 11:15. Außer Spautz schaffte aus deutscher Sicht lediglich Thomas Markovics (Heidenheim) den Sprung in die Runde der letzten 16.
Für einige Aufmerksamkeit sorgten in Bratislava die noch in der A-Jugend fechtenden Franziska Schmitz (Bonn) und Inke Nehl (Quernheim) im Damenflorett. Die Youngsters im deutschen Team verpassten mit den Plätzen 11 und 15 nur knapp den Einzug in die Finalrunde des stark besetzten Turniers. „Die Mädels haben eine starke Leistung abgeliefert und hätten sogar die Finalrunde verdient“, erklärte anschließend der mitgereiste TBB-Trainer Sven Todt. Nehl unterlag im Achtelfinale der Ungarin Fanni Biro 10:13, Schmitz verlor hauchdünn gegen die um drei Jahre ältere Marta Lyczbinska (POL) 10:11.
Moritz Kröplin (Bonn) und der Mannheimer Mark Perelmann rangierten in der Entscheidung des JWC im Herrenflorett von Bratislava auf den Positionen neun und 16.
Platz 11 im Damendegen ging in Bratislava an Ines Werner (Heidenheim), die damit die weiteren deutschen Fechterinnen auf Distanz halten konnte.
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| Bericht: | Deutscher Fechter-Bund, Olaf Wolf |
| Quelle: | Deutscher Fechter-Bund,Olaf Wolf |
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Die deutschen Säbeljunioren haben sich beim Heim-Weltcup in Künzelsau sowohl bei den Herren, als auch bei den Damen in bestechender Form präsentiert.