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In der 62-Kilo-Klasse U 21 kamen Kevin Crichton und Steven Theilig zu klaren Auftaktsiegen über ihre rumänischen bzw. französischen Gegner. In der nächsten Runde bekam es Theilig mit dem Bulgaren Zlatko Tsviatkov zu tun, der weniger durch Technik, als dadurch auffiel, dass er seinen Gegner einmal erboßt aus der Matte stieß. Als er beim Schlussgong auch noch zurück lag, trat er von oben auf seinen liegenden Gegner ein, was die sofortige Disqualifikation (Hansokumake) nach sich zog. Der nächste Gegner, der Pole Grzegorz Gros sah anschließend „kein Land“ und Theilig stand im Kampf um den Einzug ins Finale.
Bereits durch nach ihren ersten Begegnungen standen beide Duo-Damenteams (U 18) im Halbfinale. Sophie Gens und Angela Straub setzten sich dabei gegen Polen, Sabrina Nitsch und Shani Pascheck gegen Montenegro durch. Während Nitsch/Paschek gegen die Griechen ins Finale einziehen konnten, mussten sich Gens/Straub den späteren Siegern aus Italien geschlagen geben. In der Trostrunde gegen Montenegro sicherten sie sich trotzdem noch ungefährdet Bronze. Auch das zweite Team musste sich anschließend im Finale den dominanten Italienerinnen beugen. Mit einem zweiten und dritten Platz zeigten sich die Bundestrainer Markus Grimminger und Bernd Breuer aber hoch zufrieden.
Weitere Informationen: www.djjv.net
Georg Kulot
Von seinem letzten Einsatz als Medienreferent des DJJV
| Foto: | © 448318_R_by_Dorothea_Jacob_pixelio_de / PIXELIO, www.pixelio.de |
| Bericht: | Deutscher Ju-Jutsu Verband, Georg Kulot |
| Quelle: | Deutscher Ju-Jutsu Verband |
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