
Michael Röder
Diese Festlegunge wurde für alle Weltmeisterschaften getroffen, sodass sie sowohl für die Männer und Frauen als auch die Junioren und die Jugend gelten.
Der Vorschlag wurde von IJF-Präsident Marius Vizer unterbreitet.
"Wir merkten, dass viele sehr gute Athleten zu Hause bleiben mussten und durch die Vormachtstellung anderer Sportler nie an einer Weltmeisterschaft teilnehmen konnten", unterstrich Sportdirektor Vladimir Barta den Vorschlag des Präsidenten.
Als Beispiele nannten sie die Japanerin Rioko Tani in der 48-Kilo-Klasse, die viele Jahre an allen großen internationalen Meisterschaften teilnahm und damit keine andere Sportlerin eine Chance bekam.
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| Foto: | fotolia, Michael Röder |
| Bericht: | Deutscher Judo-Bund |
| Quelle: | Deutscher Judo-Bund |
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