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Yaron Lichtenstein begann bereits mit 13 Jahren das Krav-Maga Training und gründete 1978 mit Imi Lichtenfeld (Gründer des Krav-Maga) die Bukan School. 1994 erhielt er von Imi den 9.Dan überreicht, er ist seither der höchst Graduierteste Krav-Maga Instructor der Welt. Großmeister Lichtenstein ist Kriegsveteran, überlebte unter anderem neun Schussverletzungen und arbeitete als Agent und Ausbilder für den Israelischen Secret Service.
Auf Einladung von Mario Masberg von der VP-Masberg und Bernd Höhle von der Martial Arts Association – International ( www.MAA-I.com ) reiste Großmeister Yaron Lichtenstein mit seinen Sohn Rotem Lichtenstein nach Deutschland. Während des 10 tägigen Aufenthalt gab er zwei offene Seminare eines in Koblenz und eines in Stadthagen im Golden Dragon Kampfkunstcenter Stadthagen. Weiterhin wurden eine Reihe von Lehrfilmen produziert und viel Wissen in geschlossenen Einheiten vermittelt. Bernd Höhle und Thorsten Isringhausen betreuten ihn die ganzen Tage und erfuhren viele Hintergundinformationen und viele Anekdoten über Imi Lichtenfeld und des Krav Maga. In den Seminaren vermittelte Großmeister Yaron Krav Maga Grundtechniken, waffenlose Verteidigung und Verteidigung gegen Messerangriffe sowie Schusswaffenbedrohung.
Der 1910 in Ungarn geborene und 1998 verstorbene ehrenwerte Imrich Lichtenfeld ( Imi Sde-Or ) begründete das heute starkverbreitete Krav Maga. Lichtenfeld wuchs in Bratislava in der Slowakei dort gewann er Box und Ring Wettkämpfe. Von seinem Vater, einem Polizisten, lernte er Jiu Jitsu Techniken. Zur Zeit des Antisemitismus in der Slowakei ende der 1930er Jahre stellte Imi aus jüdischen Boxern und Ringern eine Schutzmannschaft für die jüdische regional Bevölkerrung auf. Dort bildeten sich die Grundlagen für realistisch anwendbare Kampftechniken die später die Basis des Krav Maga bilden sollten. Als er aus der Slowakei 1940 fliehen musste und über Umwege nach einer Zeit in der britischen Armee, durfte Lichtenfeld 1942 nach Palästina einreisen. Dort wandelte er sein Namen ins hebräische in Imi Sde-Or um und trat der Hagana Untergrundorganisation bei. Den schlecht bewaffneten jüdischen Kämpfern vermittelte er seine Nahkampftechniken und formte das Krav Maga. Imi wur de nach der Gründung des Staates Israel Chefausbilder für physische Fitness und Militärischen Nahkampf in der Zahal der israelischen Armee.
Nachdem er seinen Armeedienst quittierte wandelte er das bisher militärisch ausgerichtete Nahkampfsystem in eine Kampfkunst um. Neben einer Reihe von weiteren Kampfkunsttechniken verschiedener Richtungen versah er das zivile Krav Maga mit einen klassischen Gurtsystem, es wurde ein traditioneller Gi ( Budo-Anzug ) getragen und unterlegte das System mit dem „Do“ aus der Zen-Philosophie. Dabei bediente er sich der mithilfe seiner paar Schüler die er hatte. Sein erster ziviler Schüler der bereits verstorbene Ali Avikzar brachte viele klassische Elemente in das Krav Maga und sein zweiter Schüler Yaron Lichtenstein bekam den Auftrag das Zen mit einfließen zulassen. So entwickelte sich das Militär Nahkampf System zur komplettierten Kampfkunst. 1978 gründete Imi Lichtenfeld mit Yaron Lichtenstein die Bukan School um das zivile Krav Maga zuverbreiten.
| Bericht: | M. Kleinertz |
| Quelle: | Martial Arts Association - International |
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Auf Einladung des Golden Dragon Kampf-Kunst-Center der Martial Arts Association - International www.MAA-I.com gab der deutsche San Jitsu Ryu Bundestrainer Jörg Aderhold ein Seminar in Stadthagen. Grandmaster Sanchez, Senior ist der Begründer des San Jitsu Ryu und Präsident einer der größten Großmeister Vereinigungen weltweit.
Unter der Flagge der Martial Arts Association – International www.MAA-I.com gab Großmeister Bernd Kühnapfel ein Kempo Seminar im Golden Dragon e.V. Kampf-Kunst-Center Hannover. Die Teilnehmer kamen aus verschiedenen Studios Deutschlands. Der Schwerpunkt bei diesen Seminar auf Straßenorientierten Kempo Anwendungen. 