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Neue Kampfsportart: Practical Selfdefense System

Horst Bürger

Horst Bürger

Das Practical Selfdefense System ist ein funktionelles, realistisches, effektives und dynamisches Selbstverteidigungssystem, das genau auf instinktive Bewegungen, praktische Selbstverteidigungstechniken und wirklichkeitsnahe Trainingszenarien setzt.

Das Practical Selfdefense System ist keine Kampfsportart und auch kein Kampfkunststil, es gehört auch nicht in die Kategorie des allgemeinen Breitensports hinein. Es ist ein rein zweckorientiertes Selbstverteidigungssystem mit verschiedenen Techniken und taktischen Elementen, das sich nicht auf eine bestimmte asiatische Kampfkunst bezieht. Das Ziel sollte sein, bei minimalen Aufwand und reflexartig anzuwendenden einfachen variablen Selbstverteidigungstechniken, einen garantierten maximalen Erfolg zu erreichen. Aufgrund der heutigen modernen Trainingsmethoden, lernt die ausführende Person sehr schnell und präzise zu handeln, um sich vor einem, oder mehreren potenziellen Angreifern, die unbewaffnet oder bewaffnet sind zu schützen. Dieses Practical Selfdefense System kann von jeder Person, unabhängig vom Alter, Geschlecht, Körpergröße oder Körperkraft in einer überschaubaren Zeit erlernt, praktiziert und zielorientiert vorgeführt und angewendet werden. Das Practical Selfdefense System beinhaltet keine unnötigen Schnörkeleien, Spielereien, oder sonstige unnützige kontraproduktive Bewegungen und Techniken. Für den Anwender ist die Einfachheit der Selbstverteidigungstechniken ein enorm wichtiges Kriterium, denn das sehr schnelle denken und das sofortige handeln, werden sich miteinander und ineinander zu einer effizienten Selbstverteidigungseinheit verschmelzen.

Die Ziele des Practical Selfdefense System

Das Practical Selfdefense System ist entwickelt und gegründet worden, um Menschen möglichst schnell in die Lage zu versetzen, Aggressionen jeder Art zu bewältigen. Deshalb haben auch körperlich schwächere Personen mit diesem Selbstverteidigungssystem die realistische Chance, einen Angriff auf Leib und Leben unbeschadet zu überstehen. Das Ziel des Practical Selfdefense System ist nicht der Sieg über einen Angreifer, sondern das meistern jeglicher Aggressionen und das Überleben von extremen Bedrohungen jeder Art. Deshalb verzichtet das Practical Selfdefense System auf artistische Elemente und schönen Techniken. Die Grundbasis des Selbstverteidigungssystems bilden natürliche, bei jedem Menschen bereits vorhandene körperliche Reflexe. Diese Reflexe müssen nicht erst langwierig eintrainiert werden, sie sind auch unter extremen psychischen Druck sehr schnell abrufbar. Diese körperlichen Reflexe werden durch direkte, einfache und effiziente Selbstverteidigungstechniken ergänzt. Damit ist eine möglichst schnelle Beendigung der Aggression gewährleistet. Das Practical Selfdefense System unterliegt der ständigen technischen Kontrolle, aus nationalen und internationalen Selbstverteidigungsexperten, die ihre Techniken aus den verschiedensten Systemen und Stilarten der großen Martial Arts Welt praktizieren. Ein Stillstand in der Weiterentwicklung der Selbstverteidigungstechniken, ist dann auch gleichzeitig ein Rückstand in der Systemweiterentwicklung. Das kann, darf und wird nicht passieren, denn wir haben eine gewisse hohe Verantwortung gegenüber den Personen, die dieses Selbstverteidigungssystem erlernen wollen und müssen, um sich in einer eventuellen Notwehrsituation auch zielgerecht verteidigen zu können. Im Practical Selfdefense System gibt es keinerlei Wettkämpfe, Turniere, Meisterschaften, Formen oder Siege. Die gemeinschaftlichen Veranstaltungen, die national oder international mehrmals im Jahr stattfinden können, fördern für alle die kooperative Kameradschaft und beziehen sich auf das erlernen und festigen der Selbstverteidigungstechniken, sowie auf die gesamte Weiterbildung des kompletten Practical Selfdefense System.

Weitere Informationen: Kampfsportarten

Horst Bürger:  Gründer  &  Grandmaster
http://www.horst08.de/

 

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