
http://www.kyusho-international.de/
Im Kyusho Jitsu werden durch die Manipulation der Punkte die energetischen und neurologischen Vorgänge des menschlichen Körpers in einer Form beeinflusst, dass eine Beeinträchtigung des Körpers hervorgerufen wird. Diese Beeinträchtigung kann in Form von Schmerz, Gleichgewichtsstörungen, Kraftverlust bis hin zum Verlust des Bewußtseins auftreten. Ebenso kann das erworbene Wissen zur Linderung verschiedener Beschwerden genutzt werden.
Hierbei setzt die Kyusho International auf hohe, weltweit einheitliche Standarts. Oberstes Prinzip ist hierbei, dass zuerst gelehrt wird, wie das, was man anrichten kann auch wieder geheilt werden kann um Schäden an den Mittrainierenden zu verhindern.
Der Name Kyusho Jitsu kommt aus dem Japanischen und bedeutet wörtlich „Die Kunst der Vitalpunkte“, wird aber auch oft sinngemäß mit Sekundenkampf übersetzt. Auch in den nichtjapanischen Kampfkünsten ist das Wissen um die vitalen Punkte meist vorhanden gewesen. Hier sind sie unter den Namen Dim Mak (chinesische Stile) und Kupso Sul oder Hyol Do Bop (koreanische Stile) sowie Marma-Adi (Indien) bekannt geworden. Leider ist mit der Versportlichung der Kampfkünste dieses Wissen größtenteils verlorengegangen. Einzelne Druckpunkte sind meist noch bekannt, die Anwendung in ihrer Gesamtheit wird jedoch nicht mehr unterrichtet.
Aufgrund der hohen Anpassungsfähigkeit und breiten Anwendbarkeit des Kyusho ist eine Integration in praktisch jeden bekannten Stil möglich, wodurch ein völlig neues Verständnis der eigenen Kampfkunst und derer Möglichkeiten entsteht. Das Kyusho Jitsu gibt einem damit das verlorengegangen Wissen der eigenen Kampfkunst zurück.
Einzige Voraussetzungen hierfür sind ein offener Geist, der Wille und die Disziplin zu lernen und zu üben, ein gefestigter Charakter und die Reife und Integrität zum verantwortungsvollen Umgang mit dieser Kunst.
Quelle: http://www.kyusho-international.de
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