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Fallschule
Als Fallschule (auch Falltechnik oder jap. 受け身, ukemi) werden verschiedene Arten des Fallens bezeichnet, bei denen der Fallende möglichst wenig Schaden nimmt.

Ziel ist es bei der Fallschule einen sicheren Übergang vom Stand zum Boden zu gewährleisten und dabei kampffähig zu bleiben. Das eigene kontrollierte Fallen dient aber v. a. auch dem Schutz vor Verletzungen. Es muss solange geübt werden, bis ein Automatismus einsetzt; d. h. bis man reflexartig die gelernte Falltechnik ausführt um sich im Falle eines Angriffs (wie Umstoßen) möglichst gegen Verletzungen zu schützen. Die Fallschule ist ein wichtiger Bestandteil vieler Kampfsportarten und Kampfkünste wie z. B. Judo, Ju-Jutsu, Hapkido, Aikido und Taijutsu und dem chinesischen Ringen Shuai Jiao usw..

Quelle: Wikipedia - Fallschule