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Allgemeine Begriffe

H

Hakama
Das Hakama (袴) ist Teil der traditionellen japanischen Oberbekleidung. Es ist ein um 1600 entwickeltes Beinkleid, das über dem Keiko-Gi getragen wird und in zwei Varianten anzutreffen ist: mit geteilten Beinen wie ein Hosenrock, oder ohne Teilung wie ein Rock, und wird heute gleichermaßen von Frauen wie Männern getragen. Es ist in verschiedenen Farben erhältlich: Indigoblau, schwarz und weiß. Weiß wird vor allem von Sensei oder Frauen getragen, wobei schwarz nur eine Variante zu blau darstellt. Üblich bleibt allerdings das typisch japanische indigoblau.

Seinen Ursprung hat das Hakama als Beinschutz berittener Samurai der Edo-Periode gegen Sträucher und Gestrüpp.

Quelle: Wikipedia - Hakama
Hanbo
Der Hanbō (jap. 半棒) oder zumindest der Begriff entstand seiner Bezeichnung nach (Han = halb, Bō = Stock) vermutlich durch das Zerschlagen eines Bō mit einem Schwert und gehört mit seiner Länge von 80 - 100 cm (Dicke je nach Handgröße ca. 3 - 4 cm) zu den Kurzwaffen.

Im 16. Jahrhundert zählte der Hanbō zu den am weitesten verbreiteten Waffen in Japan. Durch seine geringe Größe ist er recht leicht zu verbergen und kann unter anderem durch Handgelenkdrehungen in schnellen Attacken effektiv im Kampf eingesetzt werden. Allerdings bestehen nur etwa 20 % der Anwendungen mit dieser Waffe aus Stößen und Schlägen. Vielmehr wird der Hanbō zum Hebeln eingesetzt.

Quelle: Wikipedia - Hanbō
Hebel
Der Hebel ist die Anwendung des Hebelgesetzes beim Gegner im Kampfsport oder bei der Selbstverteidigung. Die Hebel werden mit bestimmten Griffen erreicht. Sie sind besonders bei Kampfsportarten mit Vollkontakt (z. B. Judo und Ju-Jutsu) üblich.

Quelle: Wikipedia - Hebel