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Kampfsportlexikon

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AIBA
Die AIBA (Association Internationale de Boxe Amateure) ist der Weltverband des Amateurboxsports.

Quelle: Wikipedia - AIBA
Aikikai
Die Aikikai-Stiftung (jap. 財団法人合気会 zaidan hōjin aikikai) ist die ursprüngliche und immer noch größte Organisation für die japanische Kampfkunst Aikido, offiziell anerkannt im Jahre 1940 durch die japanische Regierung.

Die Stiftung beschreibt sich selbst als Elternorganisation für die Entwicklung und Verbreitung des Aikido in der Welt.

Quelle: Wikipedia - Aikikai
Alfred Rhode
Alfred Rhode(* 16. August 1896 in Steinwalde/Ostpreußen; † 13. September 1978 in Dreieich-Sprendlingen; eigentlich Alfred Werner Carl Rhode) gilt als Vater des deutschen Judosports.

Quelle: Wikipedia - Alfred Rhode
Atemi
Atemi (jap.: 当て身 oder 当身, wörtlich: Körpertreffer) hat in den Kampfkünsten unterschiedliche Bedeutungen. Im ursprünglichen Bujutsu ging es darum den Gegner mit einem Schlag zu vernichten. Zum Beispiel mit Atemi auf lebenswichtige Kyusho (chin. Dian Xue, Dim Mak) - (Vitalpunkte), Organe oder auch Chakren.

In einigen Jiu Jitsu- und Aikidō-Stilen werden Atemi hauptsächlich dazu eingesetzt, um die Konzentration beziehungsweise Körperbalance des Gegners zu stören und ihn zu kontrollieren. Viele Techniken lassen sich nicht ausführen, wenn ein Atemi nicht oder nur unzulänglich angewandt wird.

In Schwertschulen wird der Atemi ebenfalls als einleitende Ablenkung, Störung gelehrt, um sich einen Vorteil zu schaffen. Hierbei sind die empfindlichen, ungeschützten Körperregionen zu treffende Bereiche.

Quelle: Wikipedia - Atemi
Aufwärtshaken
Ein Aufwärtshaken, im Boxsport Uppercut (v. engl.: upper- ober-; cut Hieb, Schnitt) genannt, ist ein Schlag, welcher als Ziel meist das Kinn des Gegners hat und daher im Volksmund auch als Kinnhaken bekannt ist.

Der Aufwärtshaken wird oft eingesetzt, um eine Schlagkombination einzuleiten oder abzuschließen.

Quelle: Wikipedia - Aufwärtshaken
Banzuke
Banzuke (jap. 番付) ist im japanischen Profisumō die Bezeichnung für die Rangliste der Kämpfer, die nach jedem Turnier auf der Grundlage der Kampfergebnisse neu erstellt wird. Der Begriff bezeichnet auch die Papierbögen, auf denen diese Rangliste gedruckt wird. Die frühesten Ranglisten in ihrer heutigen Form stammen aus dem Jahr 1757.

Quelle: Wikipedia - Banzuke
Bare-knuckle
Der Begriff Bare-knuckle (englisch bloßer Fingerknöchel) stammt aus dem Boxsport. Bevor sich dort die Queensberry-Regeln durchgesetzt haben, in denen Boxhandschuhe Pflicht waren, hat man mit bloßen Fäusten (bare-knuckle) oder Bandage geboxt.

Quelle: Wikipedia - Bare-knuckle
Battuta
Battuta, im Deutschen auch Klingenschlag genannt, ist ein Fachbegriff aus dem Fechten. Es bezeichnet einen kurzen, nur aus dem Handgelenk erfolgenden Schlag gegen das vordere Drittel (Schwäche) der gegnerischen Klinge mit dem Mittelteil der eigenen Klinge. Anders als die Parade, die der Abwehr gegnerischer Angriffe dient, ist die Battuta eine Vorbereitung für den eigenen Angriff.

Quelle: Wikipedia - Battuta
Biu Tze
Biu Tze (鏢指 chin. stechende Finger) ist die dritte waffenlose Form des Wing Chun, die dem Schüler aggressive Gegenangriffstechniken vermittelt. Die Techniken der Biu-Tze-Form bestehen hauptsächlich aus Angriffen mit Fingern, Ellenbogen, Handkanten und Fäusten.

Quelle: Wikipedia - Biu Tze
Blankwaffe
Eine Blankwaffe ist eine Waffe die ihre "Antriebskraft" aus dem direkten Einsatz von Muskelenergie bezieht. In einigen Definitionen werden zu den Blankwaffen auch Waffen gezählt, bei denen gespeicherte Muskelkraft die Energie liefert

Quelle: Wikipedia - Blankwaffe
Bo
Der (jap. 棒, dt. Stock), auch Langstock, ist eine Waffe aus Okinawa, Japan, die beispielsweise im Kobudō aber auch in bestimmten Karate-Stilen eingesetzt wird. Die Kampftechnik mit dem Bō wird als Bōjutsu bezeichnet.

Quelle: Wikipedia - Bō
Bogu
Bōgu (防具) ist die Bezeichnung für die beim Kendō (剣道) und beim Naginatadō (薙刀道/長刀道) getragene Rüstung. Sie besteht aus mehreren Einzelteilen, der Fechtmaske (面,Men), dem Rumpfschutz (胴,Do), dem Hüftschutz (垂れ,Tare) und den Handschuhen (甲手, auch 小手,Kote), die die Hände und die Unterarme schützen und komplett zwischen drei und fünf Kilogramm wiegen. Unter dem Men wird noch ein dünnes Schweißtuch aus Baumwolle, das Tenugui getragen. Beim Naginatado wird zusätzlich ein Schienbeinschutz benötigt der Sune ate (脛当て) genannt wird.

Quelle: Wikipedia - Bōgu
Boke
Mongolisches Ringen oder Böke (mongol. Бөке) ist eine jahrhundertealte traditionelle Kampfsportart der Männer in der Mongolei und im nördlichen China (Innere Mongolei).

Quelle: Wikipedia - Mongolisches Ringen
Bokuto
Das Bokutō (jap.木刀) ist ein japanisches Holzschwert, welches in den japanischen Kampfkünsten verwendet wird. Der Begriff setzt sich zusammen aus den Wörtern Boku (Holz) und (Schwert). Ein Synonym ist Bokken (ken = alte Bezeichnung für Schwert). Die Silbe ken kennzeichnet das in früheren Zeiten in Japan verwendete chinesische Schwert mit gerader Klingenform. Dagegen bezeichnet to die bekannt typische japanische gekrümmte Klingenform.

Quelle: Wikipedia - Bokutō
Brazilian Jiu-Jitsu
Das Brazilian Jiu-Jitsu (kurz „BJJ“), ist eine Abwandlung und Weiterentwicklung der japanischen Kampfkunst Jiu Jitsu, welche den Schwerpunkt auf Bodenkampf legt.

Quelle: Wikipedia - Brazilian Jiu-Jitsu
Bruchtest
Der Bruchtest ist in der Kampfkunst das Zerschlagen von Brettern oder andern Materialien mit der Hand oder dem Körper. Er ist oft ein Prüfungsinhalt und es bedarf im Allgemeinen keines speziellen Trainings für den Bruchtest. Vielmehr resultiert die Fähigkeit zur Durchführung eines Bruchtest aus dem normalen Training.

Beim Bruchtest wird überprüft, ob man erlernte Techniken und alle damit verbundenen Faktoren richtig umsetzen kann.

Quelle: Wikipedia - Bruchtest
Bubishi
Das Bubishi ist ein in Teilen erstmals 1934 in Japan veröffentlichtes Buch über alte chinesische Kampf- und Selbstverteidigungstechniken.

Der schwer zu übersetzende, in altchinesischer Schrift gehaltene Text wurde zuvor nur im geheimen weitergegeben. Der Ursprung des bebilderten Materials ist unbekannt. Die auf Okinawa entwickelten Kampfstile, wie z.B. Karate, werden auf das Bubishi zurückgeführt. Neben Formen, die später die Grundlage für Katas bildeten, und Vitalpunkttechniken sind in dem bis zu 300 Jahre alten Werk auch Heilmethoden auf Kräuterbasis dargestellt. Alle Inhalte, wie z.B. die "48 Techniken", sind in einer blumigen Sprache derart verschlüsselt, dass sie nur für den eingeweihten oder zumindest vorgebildeten Leser verständlich sind.

Quelle: Wikipedia - Bubishi
Budo
Budo (japanisch 武道, deutsch Militär-Weg, Kriegskunstweg, Weg des Krieges) ist der Oberbegriff für alle japanischen Kampfkünste, die – im Gegensatz zu den traditionellen Bujutsu Kriegskünsten – außer der Kampftechnik noch eine „innere“ Dō Lehre oder auch Philosophie beinhalten.

Das sino-japanische Kanji Bu (武) entspricht dem alt-japanischen Takeshi und bedeutet Militär oder kriegerisch; das Kanji Dō (道) hat die Semantik des Wortes „Weg.

Quelle: Wikipedia - Budō
Bujutsu
Bujutsu (jap. 武術, wörtlich: Kriegs, Militär-Kunst, Technik) ist der Oberbegriff für die traditionellen japanischen Kampfkünste.

Quelle: Wikipedia - Bujutsu
Bunkai
(分解, jap., Analyse, Auseinandernehmen) ist eine Trainingsform in der Karateausbildung, um dem Karateka ein besseres Verständnis der Kata nahezubringen. Oft wird Bunkai als Anwendung bezeichnet.

Bunkai ist also anwendungsbezogene Sinnermittlung einer Kata . Es werden von einzelnen Techniken über Kombinationen und Sequenzen bis hin zur kompletten Kata Anwendungsmöglichkeiten mit dem Partner durchdacht und ausgeführt.

Quelle: Wikipedia - Bunkai

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